Gemeinden in den drei Dortmunder Bezirken

Zurzeit zählen die drei Dortmunder Bezirke insgesamt 32 Gemeinden. Davon liegen 24 Gemeinden auf Dortmunder Stadtgebiet. Holzwickede, Schwerte und Selm gehören mit je einer Gemeinde und Lünen mit zurzeit noch vier Gemeinden zum Kreis Unna. Die nördlichste Gemeinde - Lüdinghausen - zählt zum Kreis Coesfeld.

Die Kirche in Schwerte nach dem Umbau

Nach bereits erfolgten Fusionen in Schwerte und einigen Gemeindezentrierungen in Dortmund am Hellweg und im nördlichen Stadtgebiet stehen zwei weitere Fusionen an.
 

 

 

 

Grundriss der neuen Kirche in Lünen

In Lünen werden die drei noch bestehenden Stadtgemeinden Lünen-Mitte, -Nord und -Süd an einem Standort zusammengefasst werden. Am jetzigen Standort Lünen-Süd an der Bebelstraße wird ein modernes Gemeindezentrum entstehen und die zukünftige Gemeinde Lünen beherbergen. Der Umbau hat bereits begonnen.

  

Ansicht des neuen Gemeindezentrums in AplerbeckIm Dortmunder Stadtbezirk Aplerbeck fusionieren die drei Gemeinden Dortmund-Aplerbeck-Mitte, Dortmund-Schüren und Dortmund-Sölde. Am jetzigen Aplerbecker Standort an der Ruinenstraße wird in absehbarer Zeit mit den geplanten Umbaumaßnahmen begonnen.

Hier ist der Bezug des neuen Gemeindezentrums vorsichtig für das vierte Quartal 2012 avisiert.

Gemeinde-Informationen

Informationen zu den einzelnen Gemeinden in den drei Dortmunder Bezirken erhalten Sie über die Auswahl in der rechten Menüleiste. Hier erfahren Sie, wer Ansprechpartner ist. Wegbeschreibungen für Autofahrer und Nutzer des öffentlichen Personennahverkehrs sind dort ebenso zu finden wie Angaben über die Ausstattung des Gebäudes.

Kirche mit Satelliten-Empfangsanlage

Barrierefreier Zugang zum Kirchenraum

Barrierefreier Zugang zu den Sanitäranlagen

Behindertengerechete Toilettenanlage


In vier Piktogrammen sehen Sie auf Anhieb, ob eine Satellitenempfangsanlage vorhanden ist. Die Barrierefreiheit des Gebäudes wird differenziert nach barrierefreiem Zugang zum Kirchensaal, barrierefreiem Zugang zu den Sanitäranlagen und dem Vorhandensein einer behindertengerechten Toilette (von links nach rechts).